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Hinterbliebenenversorgung

Für den Todesfall sollten Sie rechtzeitig vorsorgen. Die Höhe der erforderlichen Hinterbliebenenversorgung sollte sich an dem monatlichen Finanzbedarf Ihres Lebenspartners/Ihrer Lebenspartnerin und ggf. Kinder orientieren. Sofern Sie Mitglied der gesetzlichen Rentenversicherung sind, besteht unter bestimmten Voraussetzungen ein Anspruch auf eine gesetzliche Witwen-/Witwer- oder Waisenrente.

Mit einer Risikolebensversicherung können Sie sehr einfach Ihre Versorgungslücke schließen, denn im Todesfall wird die Versicherungssumme an die im Versicherungsschein begünstigte Person ausgezahlt.

Vielfach ist es im Anschluss daran sinnvoll, den Auszahlungsbetrag ertragreich anzulegen und den monatlichen Kapitalbedarf mit entsprechenden Entnahmen zu decken.

Beispiel:

Todesfallsumme bzw. Anlagebetrag € 200.000
Anlagerendite 5%
Monatliche Entnahme € 1.000, jährlich steigend um 2% (Inflationsausgleich)
Nach etwa 23 Jahren wäre das Kapital verbraucht.

Alternativ kann vielfach auch eine zusätzliche Todesfallsumme sowie eine Witwen-/Witwer- und Waisenrente innerhalb einer privaten oder betrieblichen Altersversorgung vereinbart werden.

Grundsätzlich ist die Beitragshöhe maßgeblich von den folgenden Faktoren abhängig:
  • Versicherungssumme und Versicherungsdauer
  • Eintrittsalter bei Vertragsabschluß
  • Gesundheitszustand (Vorerkrankungen)
  • Lebensgewohnheiten (Raucher/Nichtraucher, gefährliche Sportarten)

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